Symptome eines Schleudertraumas

 

Bei einem Schleudertrauma können die Halswirbelsäule (HWS), die Kopfgelenke, der Brustkorb und die Kiefergelenke stark beeinträchtigt werden. Diese Symptome beim Schleudertrauma resultieren aus Verletzungen in diesen Bereichen.

Durch den Druck des am Boden des Schädels befindlichen Nervaustrittslochs auf das Rückenmark, auf das Stammhirn und auf die austretenden Hirnnerven kann es zu vielfältigen Symptomen kommen. Die nervliche Übertragung kann hierdurch massiv gestört werden. Die Hirnflüssigkeiten, die auch um das Rückenmark fliessen müssen, können abgedrückt werden, es kann zu einem Zug auf die Hirnhäute, die das Rückenmark umgeben kommen und hierdurch kann es zu schweren Störungen im gesundheitlichen Gleichgewicht kommen. Gefäße, die im Bereich der Halswirbelsäule verlaufen können abgeschnürt werden und es kann hierdurch zu Durchblutungsstörungen des Gehirns kommen. Bei Beteiligung des Kiefergelenks besteht meist ein gestörter Kauvorgang und es kommt zu Schmerzen im Gesichtsbereich. Ein verschobenes Kiefergelenk führt aber auch wieder zu Störungen im Kopfgelenk und andersherum.

 

Durch die nervlichen Verletzungen und Beeinträchtigungen kann es zu schwerwiegenden Stoffwechselproblemen und zu hormonellen Problemen kommen. Es kann auch zu überhöhter Nervosität durch ein Ungleichgewicht im autonomen Nervensystem kommen.

 

Symptome: